Der Kompass zu Extraklasse-Mitarbeitern

Der Kompass zu Extraklasse-Mitarbeitern

Extraklasse-Mitarbeiter finden, auswählen, einstellen und halten

Kompass zu Extraklasse-Mitarbeitern

Kompass zu Extraklasse-Mitarbeitern

Vettel ist einer, Günter Jauch auch, Frau Zieffle war es, Herr Werner ist es noch. Es gibt tausende Mitarbeiter der Extraklasse.

Doch wie finden und wählen wir diese Extraklasse-Mitarbeiter aus? Und wenn wir sie gefunden haben, wie halten wir sie? Die Frage ist auch: an welcher Stelle setzen wir sie ein, damit sie ihre beste Form zeigen können? Und was sollten wir unterlassen, um sie nicht zu demotivieren und bald wieder ziehen lassen zu müssen? Fragen über Fragen, doch der Reihe nach.

Vorstellungsgespräche sind meist nur Momentaufnahmen und basieren häufig auf subjektiven Urteilen. Wie der Bewerber wirklich denkt, fühlt, handelt und vor allem arbeitet, zeigt sich oftmals erst nach Monaten.

Dies belegt eine Studie von P. Drucker – Management Consult, in der festgestellt wurde, dass sich 66% aller Personalentscheidungen in den ersten 12 Monaten als falsch herausstellen und dass 67% aller Mitarbeiter auf Positionen arbeiten, in denen sie nicht glücklich sind.

Die Entscheidung ist gefallen: wir brauchen Verstärkung.

Bevor wir mit der Mitarbeitersuche beginnen, steht eine weitere gewichtige Frage im Raum:
Was braucht „die Stelle“ für einen Mitarbeiter. Also nicht der Chef, nicht der Abteilungsleiter, nicht der Kollege oder der Mitarbeiter, und auch nicht der Kunde, sondern ganz einfach die STELLE. Wie soll der Mitarbeiter auf dieser speziellen Stelle ausgestattet sein, um ein Mitarbeiter der Extraklasse zu sein oder zu werden? Kein Mensch ist ein Alleskönner. Jeder hat seine spezielle Begabung und Befähigung, sagte schon Euripides. Ein aussagekräftiges Stellenprofil muss her.

In der Regel beinhaltet ein Stellenprofil die fachliche Qualifikation, die Hierachie, die Weisungsbefugnis und ähnliche Fakten. Was meistens fehlt bei der klassischen Stellenbeschreibung, ist wie sich der Mitarbeiter verhalten und welche Interessen er mitbringen soll. Ganz zu schweigen vom Umgang mit Sprache und Zahlen. Zusätzlich zur klassischen Stellenbeschreibung benötigen wir ein Profil der Stelle mit den drei Komponenten:
Intellekt in Sprache und Zahlen, beruflichen Interessen und Verhaltensmerkmale.

Noch ein zusätzlicher Aufwand. Und wozu soll das Ganze gut sein? Wenn Sie nur vermuten, dass ihr neuer Mitarbeiter die richtigen Fähigkeiten mitbringt, die zur Stelle passen, spielen Sie das Spiel „Versuch und Irrtum“. Sowie Ihnen das bewusst ist, alles klar. Ist es Ihnen nicht bewusst, kostet es Sie unter Umständen viel Geld. Die Gefahr, einen Mitarbeiter der B- oder C-Klasse einzustellen ist dabei enorm hoch. Bei einer Führungskraft beläuft sich das schnell in Höhen von einem Jahresgehalt. Davor würde ich Sie gerne bewahren. Mit einem einfachen aber effektiven Tool. Damit ist der Auswahlprozess nicht nur auf Ihr Bauchgefühl aufgebaut, sondern auf ein objektives Prozedere, das für jeden dran Beteiligten gut nachvollziehbar ist.

Das Profil der Stelle

Wir gehen wir also vor? Als erstes beanworten Sie als Chef oder Vorgesetzter oder auch der jetzige Stelleninhaber 57 Fragen zur Stelle. Diese werden online eingegeben und kurze Zeit später halten Sie das Profil der Stelle in Ihren Händen. Jetzt wissen Sie was für einen Mitarbeiter Sie zu dieser Stelle suchen müssen. Ganz objektiv. Jetzt kann die Suche der Extraklasse-Mitarbeiter beginnen, Anzeigen fomuliert und gestaltet werden. In den passenden Medien veröffentlicht werden. Das Mitarbeiter-Marketing weiss, wen Sie als Extra-Mitarbeiter bevorzugen.

So sieht Ihre Stelle aus

Das sehen und lesen Sie aus dem individuell erstellten Stellenprofil:
Wie sollen die mentalen Fähigkeiten sein?
Das beantwortet die Frage: „Kann er die Arbeit machen?“

Welche beruflichen Interessen bringt die Stelle mit sich?
Daraus ergibt sich: „Wie motiviert wird er die Arbeit machen?“

Welche Verhaltensmerkmale sind auf dieser Stelle von Vorteil:
also „Wie erfolgreich wird er die Arbeit machen?“

Die Kandidaten, die nach der ABC-Vorauswahl auf Stapel A gelandet sind, werden jetzt zum speziellen Extra-Klasse-Mitarbeiter-Profiling eingeladen. Auch das findet Online statt. Der Kandidat absolviert an die 300 Fragen und Aufgaben. Damit haben wir das Profil des Kandidaten.

Das Zusammenspiel von Stelle und Kandidat

Zum Abschluss wird das Profil der Stelle mit dem Profil der Kandidaten verglichen.

Verhalten des Kandidaten

Profil der Verhaltensmerkmale - Verhalten des Kandidaten

Den Extraklasse- Mitarbeiter erkennen Sie auf den ersten Blick. In den Kern-Kategorien stimmen diese beiden Profile überein. Wenn dann der fachliche Hintergrund und der berühmte Nasenfaktor stimmt, können Sie mit dem -viel größeren- Bauchhirn entscheiden und haben das Qualifying gewonnnen. Nun werden die weiteren Gespräche mit den Extraklasse-Kandidaten geführt. Die erste Hürde im „Extraklasse-Mitarbeiter-Auswahl-Prozess“ ist genommen. Damit starten Sie in der Pole-Position.

Rufen Sie mich gerne an, um über dieses Thema zu sprechen. Tel. 07904/94 13 567.

Herzlichst Ihre
Roswitha Gronemann

Über Roswitha Gronemann

Business-Coach und Geschäftsführerin der ProService Coaching & Consulting in Ilshofen bei Schwäbisch Hall. Mit Strategie und Herz den Unternehmenserfolg steuern, Mitarbeiter entwickeln und führen, TOP-Gewinne realisieren, dabei Werte erhalten und Nutzen generieren.
Dieser Beitrag wurde unter Extraklasse-Mitarbeiter, Neues abgelegt und mit , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.